Eigentumswohnung verkaufen - alles Wichtige im Blick

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19.7.2022
Du möchtest deine Eigentumswohnung verkaufen? Dann solltest du nichts dem Zufall überlassen, um marktgerechte Preise zu erzielen. Der Immobilienverkauf setzt sich aus zahlreichen Schritten zusammen, die für den Erfolg ausschlaggebend sind. Unter anderem muss ein aussagekräftiges Exposé erstellt werden, um potenzielle Käufer anzusprechen. Du erfährst im weiteren Textverlauf alles Wichtige, wenn du eine Eigentumswohnung verkaufen möchtest.
19.7.2022

Die Abläufe beim Verkauf - ein erster Überblick

Immobilienbesitzer sind schnell überfordert, wenn es um den Verkauf geht. Denn der Aufwand ist oftmals höher, als der erste Eindruck vermuten lässt. Gleichzeitig gilt es, rechtliche Vorschriften zu beachten, die mit dem Verkauf einhergehen. Diesbezüglich ist es rechtlich verpflichtend, einen Energieausweis auszustellen. Anderenfalls drohen Bußgelder von bis zu 15.000 EUR. Deshalb solltest du akribisch vorgehen, wenn du deine Eigentumswohnung verkaufen möchtest.

In erster Instanz gilt es, eine Immobilienbewertung vorzunehmen. Hieraus ergeben sich zahlreiche Faktoren, die sich auf den Verkaufspreis auswirken. Zum einen ist der Immobilienzustand ein wichtiger Faktor, der einen direkten Einfluss auf den Verkaufspreis nimmt. Aber auch äußere Einflussfaktoren spielen eine Rolle. Die Lage der Immobilie spielt eine zentrale Rolle. Eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt vor Ort schafft ideale Bedingungen für den Verkauf. Es ist davon abzuraten, die Immobilienbewertung selbst vorzunehmen. Anderenfalls kann es zu Fehlkalkulationen kommen, die sich für dich nachteilig auswirken. Mit einem Immobilienmakler bist du auf der sicheren Seite. Die Bewertung erfolgt auf professioneller Ebene. Dabei kommen, je nach Immobilientyp, unterschiedliche Rechnungsverfahren zum Einsatz.

Die Basis für den Verkaufserfolg bildet das Exposé. Es enthält wichtige Daten zu deiner Eigentumswohnung, wie Fläche, Lage, Baujahr und Ausstattung und vieles mehr. Das Exposé ist der erste Anhaltspunkt für potenzielle Käufer. Folglich solltest du genügend Zeit in die Gestaltung und Ausarbeitung investieren. Damit einhergehend solltest du einen Energieausweis haben, um Probleme mit dem Gesetzgeber zu vermeiden. Zusätzlich solltest du dich mit Pflichtangaben im Exposé vertraut machen. Fehlerhafte Angaben können ebenfalls zu Problemen führen.

Schließlich ist die Gestaltung von Verkaufsanzeigen auf Portalen bedeutsam. Dies geht mit einem organisatorischen Aufwand einher. Du bist in der Pflicht, die Anzeigen zu verwalten. Hierzu gehört das Beantworten von Fragen, die Interessenten haben. Zusätzlich bist du in der Verantwortung, Besichtigungstermine zu veranstalten. Die Vorbereitung ist von essenzielle Bedeutung. Denn der erste Eindruck zählt. Deshalb solltest du sicherstellen, dass du einen seriösen Eindruck bei Interessenten hinterlässt. Bereite alles Wichtige vor. Halte wichtige Dokumente bereit, damit Kaufinteressenten sich Informationen einholen können. Gleichzeitig musst du die Interessenten selbst auf Seriosität und Verlässlichkeit prüfen. Es vermeidet Konflikte und Komplikationen bei der Vertragsunterzeichnung. Du solltest diesbezüglich die Bonität der Kaufinteressenten prüfen.

Im letzten Abschnitt des Verkaufs kommen die Formalitäten auf dich zu. Für die Abwicklung braucht es einen Notar. Letzterer beurkundet den Vertrag. Hiermit kann der Verkaufsvertrag abgeschlossen werden. Im Kaufvertrag sollten wichtige Punkte enthalten sein. Du solltest etwa einen Haftungsausschluss für Mängel vertraglich fixieren, um dich gegenüber Schadensersatzansprüchen abzusichern. Kommt es jedoch zu grob fahrlässigen Handeln, dann kann es dennoch zu Schadensersatzansprüchen kommen. Dies ist der Fall, wenn bewusst Baumängel verschwiegen werden. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Du solltest den Zustand deiner Immobilie dokumentarisch erfassen, am besten von einem Experten. Damit sicherst du dich ab.

Der Wert deiner Eigentumswohnung - Einflussfaktoren im Blick

Es handelt sich um ein komplexes Thema. Der Immobilienwert ergibt sich aus einer Vielzahl von Faktoren. Die Werte sind variabel und können somit Schwankungen unterliegen. In einigen Fällen kann es deshalb besonders vorteilhaft sein, eine Eigentumswohnung zu verkaufen. Die wirtschaftliche Lage bzw. Entwicklung einer Region wirkt sich auf den Immobilienwert aus. Gibt es schlechte Prognosen für deine Region? Dann ist es ratsam, einen frühzeitigen Verkauf in die Wege zu leiten. Bei einer schlechten wirtschaftlichen Entwicklung kann es zu einer höheren Kriminalitätsrate kommen. Damit einhergehend wird die Nachfrage nach Immobilien signifikant abnehmen. Zudem kannst du ebenso einen positiven Trend für dich nutzen, um deine Eigentumswohnung zu soliden Preisen zu verkaufen.

Schließlich kommt es auf deine Immobilie selbst an. Das Baujahr ist von wesentlicher Bedeutung. Ältere Immobilien haben oftmals eine Bausubstanz, die Gifte enthält, wie zum Beispiel Asbest. Dies kann sich wertmindernd auf deine Immobilie auswirken. Diesbezüglich spielt der Modernisierungsstand eine fundamentale Rolle. Altbauwohnungen, die regelmäßig modernisiert worden sind, können dennoch solide Verkaufspreise erzielen.

Die Energieeffizienz wirkt sich ebenfalls auf den Immobilienwert aus. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind heutzutage wichtige Auswahlkriterien. Du kannst mit einer energetischen Sanierung den Wert erheblich steigern. Je geringer der Energieverbrauch einer Immobilie, desto höher wird die Nachfrage nach deiner Eigentumswohnung sein. Eine Fotovoltaikanlage kann etwa Teil einer energetischen Sanierung sein.

 

Wertermittlung vornehmen lassen - deine Möglichkeiten

Du kannst eine zuverlässige Immobilienbewertung bei TAURIBA machen. Damit gehst du sicher, dass der Verkaufspreis dem realen Marktwert entspricht. Im Zuge einer Immobilienbewertung werden alle Faktoren mit einbezogen. Es schafft dir eine gute Ausgangsbasis für deinen Verkauf. Damit wird dein Immobilienverkauf zu einem lukrativen Geschäft. Die Bewertung geht mit Komplexität einher. Mit der Bewertung von TAURIBA hast du einen Experten an deiner Seite, der mit verschiedenen Berechnungsverfahren vertraut ist.

Es gibt das Vergleichswertverfahren, das Ertragsverfahren und das Sachwertverfahren. Bei einem Vergleichsverfahren wird die Immobilie mit anderen Immobilien verglichen. Der Wert steht in Relation zu anderen Angeboten, die identisch sind. Hier steht weniger der substanzielle Wert der Immobilie im Fokus. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Nachfrage am Immobilienmarkt. Bei einem Sachwertverfahren ergibt sich eine abweichende Vorgehensweise.

Die Resultate einer Berechnung ergeben sich aus der Bausubstanz und dem Bodenrichtwert. Das Verfahren wird oftmals verwendet, wenn ein Vergleichsverfahren ausgeschlossen ist. Dies ist der Fall, wenn es nur eine begrenze Anzahl an Vergleichsdaten gibt. Für Investoren gibt es die Verkehrswertermittlung. Hiermit kannst du rechnerisch ermitteln, wie hoch der Gewinn durch Mieteinnahmen ausfallen wird.

Die Anwendung der Formeln erfordert Fachwissen und Erfahrung. Deshalb solltest du die Berechnung einem Experten überlassen, wie zum Beispiel einem Immobilienmakler.

Eigentumswohnung verkaufen: mit oder ohne Makler?

Immobilienbesitzern mangelt es oftmals an wichtiger Erfahrung, um die Abläufe effizient zu gestalten. Du solltest deshalb deinen Verkauf an einen Makler delegieren. Der Kosten-Nutzen-Faktor spricht eindeutig für die Zusammenarbeit mit einem Makler. Die Kosten, die dir für den Makler entstehen, werden durch höhere Verkaufspreise ausgeglichen. Gleichzeitig wird es dich entlasten. Mit einem Makler ist ein Einschreiten deinerseits nur in seltenen Fällen notwendig. Du kannst die kompletten Abläufe durch einen Makler erledigen lassen, und zwar von Anfang bis Ende.

Der Makler wird sich etwa um die realistische Immobilienbewertung kümmern. Er lässt sein Know-how und seine Erfahrung einfließen. Im Anschluss wird das Exposé erstellt, um potenzielle Käufer anzusprechen. Damit einhergehend kümmern sich Makler um die Organisation von Besichtigungsterminen. Der Vorteil für dich ist, dass Immobilienmakler erfahren sind und dir dabei helfen, zuverlässige Käufer zu finden. Sie nehmen Bonitätsprüfungen vor und führen Verkaufsgespräche. Makler begleiten dich bis zum letzten Schritt des Verkaufsprozesses und kümmern sich in deinem Auftrag um die Formalitäten.

 

Fazit

Der Verkauf ist letztlich komplex und umfangreich. Deshalb braucht es die Unterstützung eines Maklers, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Es spart deine zeitlichen Ressourcen. Mit einem Makler verschaffst du dir ein sicheres Fundament. Durch die Zusammenarbeit minimierst du die Risiken. Die Expertise eines Maklers wird dich voll umfassend unterstützen. Du erzielst marktgerechte Preise. Es wird vor allem sicherstellen, dass die Verkaufsprozesse rechtskonform gestaltet werden.

Makler sind mit wichtigen Gesetzen vertraut, die für den Immobilienverkauf gelten. Hiermit verhinderst du Bußgelder bzw. Probleme mit dem Gesetzgeber. Vertraue deinen Verkauf einem Makler an, damit es zu einem Erfolg wird.

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Die Informationen auf dieser Website dienen lediglich dem unverbindlichen Informationszweck und stellen keine Rechtsberatung bzw. Steuerberatung dar.

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