Alles für Immobilieninvestoren

Viele träumen davon, dass sie mit Immobilieninvestments das große Geld machen. Bei vielen bleibt es allerdings beim Traum, da dieser nicht in die Realität umgesetzt wird. Die meisten gehen davon aus, dass der Beruf des Immobilieninvestors lediglich als Großerbe möglich werden kann. Hier besteht aber ein allgemeiner Irrtum. Um den Beruf des Immobilieninvestors ausführen zu können, braucht es kein großes Startkapital.

Jeder kann in diesem Beruf klein anfangen - und das macht diesen Job nicht nur so interessant, sondern für viele auch erreichbar. Wenn du in diesem Beruf erfolgreich sein möchtest, solltest du allerdings gewisse Qualifikationen mitbringen. Deine Risikobereitschaft muss enorm sein, Verluste kann es immer geben, dieser Beruf wird nicht nur durch Sonnenschein begleitet. Deine Lernfähigkeit und dein Fleiß sollten herausragend sein. Mit dem gewissen Knowhow und Ehrgeiz kann jeder zu einem herausragenden Immobilieninvestor werden, dessen Weg mit Erfolg gepflastert ist.

Was macht ein Immobilieninvestor

Wenn du dich für das Immobilieninvestment interessierst, sollte dir klar sein, dass dein Hauptaugenmerk auf zwei Bereichen liegen wird. Bei günstigen Immobilien wird sofort der Zuschlag gegeben. Und danach wirst du versuchen, dass du diese Immobilien mit möglichst hohem Gewinn wieder verkaufen kannst. Die Immobilie muss allerdings nicht zwingend in den Verkauf übergehen. Als Immobilieninvestor hast du auch die Option, dass du deine Objekte mit Gewinn vermieten kannst.

Damit du deine Immobilien kaufen und gewinnbringend verkaufen oder vermieten kannst, solltest du einen Einblick in den Immobilienmarkt haben. Oftmals wirken bestimmte Viertel auf den ersten Blick nicht ansprechend, aber schon in kurzer Zeit könnte daraus ein Künstlerviertel werden, das zahlreiche Mieter in den Bann ziehen wird. Jeder wird in diesem Bezirk eine Wohnung haben wollen, und dann hast du die besten Karten in der Hand, um deine Gewinne nach oben zu treiben.

Das bedeutet allerdings auch, dass du mit Risiko ans Werk gehen musst. In erster Linie musst du investieren, musst du Zutrauen zu deinen Kenntnissen bezüglich des Immobilienmarktes haben. Nachfrage und die Entwicklung von Stadtteilen sind in diesem Beruf unerlässlich. Du musst dich stets weiterbilden, musst immer die neuesten Entwicklungen im Blick haben - und dafür musst du einiges an Zeit investieren.

Kurz zusammengefasst, nimmt der Beruf des Immobilieninvestors folgende Bereiche ein: Du kaufst eine Immobilie und investierst in diese. Oftmals bedeutet das auch, dass Sanierungen und Renovierungen ins Haus stehen, die du aus deiner Tasche bezahlen musst. Wenn diese Investitionen getätigt wurden, steigt die Immobilie aber in ihrem Wert, und ab diesem Moment kannst du deine Gewinne erzielen. Ob du die Immobilie verkaufst, und einen einmaligen Gewinn erwirtschaftest, oder ob du ein monatliches Einkommen in Form von Miete wählst, obliegt dir und deinen individuellen Bedürfnissen und Anforderungen.

Du hast beim Immobilieninvestment aber noch eine weitere Option, mit der sich Gewinne erzielen lassen. Wenn du nicht direkt in Wohnungen oder Häuser investieren möchtest, kannst du auch Immobilienfonds für dich wählen. Dein Geld wird angelegt, und der Verwalter des Fonds kauft Immobilien ein. So wird mit Hilfe des indirekten Investments auch Menschen mit geringeren finanziellen Mitteln möglich, dass sie in Immobilien investieren können. Die Gewinne werden unter den Fondmitgliedern aufgeteilt, wobei sich die Auszahlungen an den Höhen der Einlagen orientieren. Wer mehr einzahlt, bekommt einen höheren Anteil des Gewinns.
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Ist ein Immobilieninvestor zwangsläufig in einer Firma oder kann es auch eine Privatperson sein?

Der Beruf des Immobilieninvestors zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er immer und überall gestartet werden kann. Wenn du dich für diesen Beruf entscheidest, solltest du dich in erster Linie um einen kompetenten und erfahrenen Lehrmeister kümmern, der dich in die Welt der Immobilien und de Finanzen einführen kann.

Du musst nicht sofort eine Firma gründen, sondern kannst auch auf selbstständiger Basis arbeiten, was für die erste Zeit mit Sicherheit ratsam ist. So kannst du Fixkosten für Büro und andere Anforderungen zu Beginn deines neuen Berufs auf jeden Fall sparen. Du musst kein kaufmännisches Wissen oder eine Ausbildung vorweisen, es reicht, wenn du Auffassungsgabe, Interesse und den Willen zum Lernen zu diesem Beruf mitbringst. Den Markt solltest du dabei stets im Blick haben, was du von deinem Lehrmeister lernen kannst.

Auf lange Sicht gesehen, und wenn deine Gewinne bereits eine gewisse Höhe übersteigen, ist es ratsam, wenn du an eine Firmengründung denkst. So kannst du dir nicht nur Unterstützung ins Boot holen, du kannst zudem auch Steuern sparen. Mit Hilfe einer Immobilien GmbH kannst du steuerliche Vorteile für dich erzielen, was in Summe mehr Gewinn für dich bedeutet.

Die gewerbliche Absicht liegt dann bei dir vor, wenn du eine Immobilie kaufst, und diese mit Gewinnabsichten entweder verkaufst oder vermietest. Einkünfte, die du aus den Immobilien beziehst, musst du steuerlich anführen. Den Beruf des gewerblichen Immobilieninvestors kannst du sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich machen.

Bevor du dich für die Firmengründung entscheidest, solltest du dich von deinem Lehrmeister und von einem Experten in Steuerrecht ausgiebig beraten lassen. Dieser Schritt ist ein gewagter und großer, und sollte auf jeden Fall gut durchdacht sein.

Wie werde ich ein Immobilieninvestor?

Falls du Immobilieninvestor werden möchtest, wirst du an Universitäten und Fachschulen vergeblich nach diesem Beruf suchen. Es gibt derzeit keinen Ausbildungsberuf und auch kein Studium für den Immobilieninvestor. Du hast Kapital und möchtest dieses vermehren? Dann ist bereits der erste Schritt als Immobilieninvestor beschritten.

Bevor du dich in das Haifischbecken des Immobilienmarktes wirfst, solltest auf jeden Fall Grundkenntnisse gelernt haben. Lasse dich von einem Lehrmeister an die Hand nehmen. Diese haben ein unglaubliches Wissen angereichert, dass sie gerne weitervermitteln.
Wenn du dich als gewerblicher Immobilieninvestor auf dem Markt etablieren möchtest, solltest du dir ausreichend Fachwissen aneignen. Hierzu reicht es nicht nur aus, dass du von deinem Lehrmeister von der Pieke an, eingeschult wirst. Auch das Lesen von Büchern wird nicht ausreichend sein. Du solltest vor allem immer wieder an Seminaren teilnehmen, und dir auf diese Art und Weise stets das neueste Wissen aneignen.

Für den Beruf als Immobilieninvestor solltest du sechs Säulen grundlegend beherrschen.
Lerne Social Skills. Du musst ein unheimlich gutes Gespür für Menschen haben, wenn du mit Immobilien Gewinne erzielen möchtest. Du wirst sehen, dass du unterschiedliche Kunden mit verschiedenen Charakterzügen treffen wirst. Und auf jeden einzelnen Kunden musst du eingehen können. Dieses empathische Gespür dafür, was deine Kunden suchen und brauchen, wirst du dir nach und nach in deiner beruflichen Erfahrung aneignen können.

Du musst lernen zu verkaufen. Du musst nicht nur deine Immobilien, sondern auch dich selbst verkaufen. Du musst zu einer Marke werden, wenn du auf dem Immobilienmarkt bestehen möchtest. Kreditvergaben, Verkäufe und Käufe werden leichter von der Hand gehen, wenn du dich verkaufen und präsentieren kannst. Versuche dabei deine Selbstsicherheit aufzubauen, und diese in guten Dosierungen an den Tag zu bringen.

Entwickle ein Gespür für das Unternehmen, habe immer den richtigen Riecher. Du bist als Immobilieninvestor ein Unternehmer, der auf Gewinne orientiert ist. Das bedeutet, dass du ab und zu mal ein Risiko eingehen musst. Aber du solltest die Risiken auch so gering wie möglich halten. Es wäre schade, wenn du den Großteil deiner Gewinne durch Fehlinvestitionen wieder aufs Spiel setzt.

Du brauchts für den Beruf des Immobilieninvestors Kreativität und vor allem Fantasie. Es mag vieles auf den ersten Blick nicht einladend oder lukrativ erscheinen. Wenn du aber über den Immobilien-Tellerrand blickst, wird dir rasch klar, dass dies eine gute Investition sein könnte. Und dann solltest du deinem Bauchgefühl folgen - das übrigens für einen Immobilieninvestor ebenfalls sehr wichtig ist. Zusätzlich solltest du erfinderisch ans Werk gehen. Gute Immobilien werden dir nicht auf dem Silbertablett serviert. Hierfür musst du dich auf die Suche begeben, musst du deine Kontakte pflegen.

Soziale Kontakte und Beziehungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Es ist vor allem im Immobilienbereich wichtig Leute zu kennen, die entweder bereit sind eine Immobilie zu verkaufen oder eine zu kaufen. So kannst du deine Kunden schon nahe halten, und wenn du die richtige Immobilie hast, kannst du sie ohne Umschweife verkaufen.

Damit du auf dem Immobilienmarkt bestehen kannst, brauchst du das nötige Grundwissen. Und das bedeutet vor allem zu Beginn, dass du Lernbereitschaft an den Tag legen musst. Das Pensum am Lernstoff kann schon mal überwältigend sein. Aber denke stets daran - es macht Sinn sich diese Kenntnisse anzueignen. Denn du kannst mit umfangreichen Wissen als Immobilieninvestor auf jeden Fall profitieren.

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Was kann man als Immobilieninvestor verdienen?

Der Immobilieninvestor kann als Beruf durchaus lukrativ sein, kann hohe Gewinne einbringen. Aber vor allem in dieser beruflichen Sparte zählt das Motto: Ohne Fleiß kein Preis. Je engagierter du an der Sache dran bist, je mehr Hintergrundwissen du dir aneignest, und je mehr gute Käufe und Verkäufe du abschließen kannst, desto mehr Gewinne wirst du am Ende des Tages erzielen.

Bei diesem Job kommt es aber auch auf andere Kriterien an, die über dein Einkommen bestimmen. In erster Linie richtet sich dein Verdienst an den Immobilien aus, die du verkaufst oder vermietest. Je teurer die Verkaufspreise oder die Mieten sind, desto mehr Gewinn bleibt dir. Hier musst du allerdings auch die Steuer berechnen. Vor allem, wenn du gewinnorientiert arbeitest, musst du die Steuer stets im Blick haben.

Neben den Immobilien sind auch deine Einlagen ausschlaggebend. Du musstest in erster Linie vorfinanzieren. Das bedeutet, dass du bereits eine Immobilie gekauft hast, diese sanieren lässt. Das belastet vor allem in den Anfängen dein Budget. Lukrativ wird die ganze Geschichte vor allem dann, wenn du deine Einlagen zur Gänze zurückbekommen hast. Dan schreibst du quasi die ersten schwarzen Zahlen.

Neben deinen Einlagen und deinem Knowhow spielt aber auch dein Standort, an dem du tätig bist, eine tragende Rolle. In Deutschland könnten die Immobilienpreise nicht unterschiedlicher sein. Diese variieren nicht nur in den Bundesländern, sondern auch von Stadt zu Stadt. Wer als Investor in Hamburg oder in Frankfurt arbeitet, wird weitaus höhere Gewinne erzielen als in Dresden. Allerdings muss auch bedacht werden, dass die Einlagen und die Investitionen im Vorfeld in Städten wie Hamburg und Frankfurt schon weitaus höher sind als in anderen Städten.

Der Immobilieninvestor kann demnach unterschiedliche Einkommen mit sich bringen. Hier sind breite Möglichkeiten gegeben. Deswegen gibt es Investoren, die lediglich nebenberuflich arbeiten, andere haben sich diesen Job zum Hauptberuf gemacht. Da du selbst für dein Einkommen verantwortlich bist, musst du viel Herzblut und Zeit investieren. Hier geht es nicht nur darum, dass eine Immobilie gekauft und verkauft wird. Hier geht es um das richtige Gespür und einen leichten Hang zum Risiko. Je mehr du dich traust, desto schneller kannst du hohe Gewinne erzielen.

Kann ich mich als Immobilieninvestor selbstständig machen?

Wenn du dich als Immobilieninvestor selbstständig machen möchtest, solltest du nicht nur ausreichend Kapital und einen Kundenstamm aufweisen. Du musst zudem eine Gewerbeerlaubnis einholen. Wenn du Grundkenntnisse mitbringst, ist das auf jeden Fall von Vorteil. Grundsätzlich ist der Immobilieninvestor kein Beruf, sondern eine Berufung. Wenn du allerdings schon Erfahrungen als Immobilienkaufmann erlangen konntest, wirst du dir in dieser umfangreichen Welt auf jeden Fall leichter tun.

Bei einer Selbstständigkeit musst du bedenken, dass zusätzliche Kosten auf dich zukommen. Neben der Sozialversicherung musst du auch die Krankenversicherung selbst leisten. Als Immobilieninvestor bist du zudem bestens beraten, wenn du dir einen erfahrenen Steuerberater zur Seite holst, der dich gut berät, und dir mit Rat und Tat zur Seite steht.

Immobilieninvestor als Hauptberuf

Fazit

Wenn du schon immer Interesse an Immobilien hattest, und dir zudem ein Eigenkapital zur Verfügung steht, könnte der Immobilieninvestor eine gute Wahl für dich sein. Bei diesem Beruf brauchst du keine Vorkenntnisse, denn diese kannst du dir im Selbststudium mit Hilfe eines Lehrmeisters aneignen. Allerdings musst du einiges an Zeit und Geld investieren, bevor die ganze Sache tatsächlich ins Rollen kommt. Es ist kein leichter Weg, wenn du in Immobilien investieren möchtest.

Aber du kannst dir sicher sein, dass er sich lohnen wird, wenn du an der Sache dranbleibst. Mit dem richtigen Knowhow, guten Kontakten und dem leichten Hang zum Risiko kannst du binnen kurzer Zeit sehr hohe Gewinne erzielen. Du hast auch die Möglichkeit, dass du dein Eigenkapital nicht in Immobilien per Se investierst, sondern kannst dich auch für einen Immobilienfond entscheiden. Dann musst du dich nicht selbst um Käufe und Verkäufe kümmern, sondern bekommst lediglich deine Gewinnanteile.

Immobilieninvestor kannst du sowohl nebenberuflich wie auch hauptberuflich ausüben. Wenn du dich für die Selbstständigkeit entscheidest, musst du eine Gewerbeerlaubnis beantragen, und dann kannst du schon loslegen.

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